Der Grafikdesigner und sein Beruf. Gerne zitiere ich heute einen Artikel über unseren Berufszweig, der am Mittwoch in der “Würmtal Echo” zu lesen war. Wir müssen oft Ideen auf Knopfdruck liefern und Zeichentalent sollten wir auch haben. Eine kreative Durststrecke können wir uns nicht erlauben ob Broschüre, Flyer, Logo, Website, Mailing usw….und wenn der Abgabetermin drängt, ist es nicht immer einfach, gute Ideeen parat zu haben. Manchmal kommen die Lösungen nicht sofort und man beschäftigt sich derweil mit einer anderen Aufgabe. Nicht selten kommen einem die besten Einfälle in den unmöglichsten Situationen wie unter der Dusche, beim Einkaufen oder beim Essen. Also dieser Beruf kann dich den ganzen Tag verfolgen und deshalb ist es auch wichtig, positiv darüber zu schreiben.

Zitat aus dem Würmtal Echo:

Oftmals verschrien, viel belächelt der Beruf des Grafikdesigners. Zu Unrecht, wie Payam Rezvanian, Leiter der renommierten ifog Akademie in München konstatiert. “Ohne Design im Allgemeinen und Grafikdesign im Speziellen ist heute kein Produkt, keine Markteinführung, keine Strategie mehr denkbar”…Der große Vorteil des Grafikdesigners liegt in seiner internationalen Verständlichkeit. So kann beispielsweise eine Werbekampagne, die in München konzipiert wird, unter entsprechenden Anpassungen problemlos in Brasilien zum Einsatz kommen…Das heißt für Grafikdesigner auch, dass sie von jedem Ort der Welt arbeiten können. Sofort.